Elchkopf Alaska 2001






Alaska 2001






Reisebericht


Ich wollte immer schon als kleiner Bub eine richtig tolle abenteuerliche Reise unternehmen. Damals war meine Vision ganz alleine für sehr lange Zeit auf sich selbst gestellt in der Wildnis zu überleben. Dies und unzählige Gedanken die ein Beobachten von wild lebenden Tieren in unberührter Natur erlauben führte mich schließlich gedanklich auf 2 Kontinente, zum einen nach Australien zum anderen nach Nordamerika.

Nach etlichen Gegenüberstellungen beider Destinationen und Reiseszenarien entschloss ich mich schlussendlich gemeinsam mit meiner damals neuen Freundin Andrea Ende des Jahres 2000, im Sommer des Jahres 2001 den Norden Amerikas zu erkunden. Diese Entscheidung war sehr durch mein Lieblingstier den Elch und natürlich auch die Bären und Wölfe getrieben; da konnten die Kängurus, Krokodile, Schlangen, Spinnen und Skorpione nicht mithalten.

Diverse Recherchen ergaben dass für die Erfüllung meines Kindheitstraumes gepaart mit Schnuffibeobachtung sich die Gebiete YukonTerritory und Alaska bestens eigneten. Dementsprechend planten wir eine Anreise nach Whitehorse, ein recht nettes Städtchen inmitten des großen Bundeslandes Yukon. Der Flughafen alleine ist schon eine Sensation weil dieser recht klein und übersichtlich (nur 1 kleine Halle) sowie ca. 150 Meter über der Stadt gelegen ist; dadurch bedingt hat der Flughafen nur eine relativ kurze Start- und Landebahn. Für mich ist es wie ein kleines Wunder dass eine Überseemaschine wie eine Boing 747 (dies ist das größte Flugzeug das dort erlaubt ist) auf dieser Piste mit dahinter gelegener Steilklippe gerade noch starten und landen kann. Bei Fehllandungsanzeichen darf der Pilot solcher Maschinen nicht lange zögern und muss sofort durchstarten und einen 2. Versuch wagen; anders gibt es hier keine Chance!

Vom Flughafen mit 2 großen Mammutskulpturen ging es mit knapp 100kg Gepäck mit einem Bus hinunter nach Whitehorse. Dort suchten wir uns dann den Autohändler mit dem ich bereits Monate zuvor einen Dodge RAM Pickup mit Canopy für die Dauer von 11 Wochen verhandelt habe. Zu unserem Erstaunen war dies ein recht gebrauchtes Auto mit eine Sprunglänge von ca. 2,5m in der Windschutzscheibe, die Ladefläche war ziemlich schmutzig.

...

Conclusio: Diese Alaskareise war mit Abstand die beste Reise die ich bis zu diesem Zeitpunkt je gemacht habe. So viele super tolle sehr Nahbegegnungen mit Wildtieren war absolut genial. Ich möchte auf jedenfall noch einmal in dieses wunderbare Land mit all seiner landschaftlichen Schönheit reisen.




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